Gesetzestexte §

Das österreichische Konsumentenschutzgesetz (KSchG), BGBl. Nr. 140/1979, ist am 1. Oktober 1979 in Kraft getreten und soll den Konsumenten vor Übervorteilung, wie die Juristen die Benachteiligung nennen, schützen.
Der Gesetzgeber ging dabei von der Annahme aus, dass Unternehmer im Geschäfts- und Rechtsverkehr auf Grund ihrer Erfahrung und wirtschaftlichen Potenz ihren Vertragspartnern, den Konsumenten, zum Teil weitaus überlegen sind.

Damit dieses Ungleichgewicht der Kräfte nicht in den abgeschlossenen Verträgen seine Fortsetzung findet,
bestehen im österreichischen Privatrecht etliche Schutzbestimmungen, von denen die wichtigsten im Konsumentenschutzgesetz zusammengefasst sind.
Hier finden Sie das österreichische Bundesrecht in konsolidierter Fassung.
Diese Dokumente dienen lediglich der Information, sind also rechtlich unverbindlich.
Die Dokumentationseinheit (ein Dokument) ist ein Paragraph oder ein Artikel oder eine Anlage einer Rechtsvorschrift.

 

http://www.ris.bka.gv.at/ – Konsumentenschutz

http://www.ris.bka.gv.at/ – Allgemeines bürgerliche Gesetzbuch

http://www.ris.bka.gv.at/ – Mietrechtsgesetz

http://www.ris.bka.gv.at/ – Datenschutzgesetz

http://www.ris.bka.gv.at/ – Telekommunikationsgesetz

http://www.ris.bka.gv.at/ – Zahlungsdienstegesetz

http://www.ris.bka.gv.at/ – Wohnungseigentumsgesetz